Mittelamerika Rundreisen

Mexiko - Wanderrundreise auf Yucatán

"Mexiko auf Schritt und Tritt"

  • 8 Tage
  • Teilnehmerzahl: 1-15

Entdecken Sie die einmalige Natur, die faszinierende Landschaft und eindrucksvolle Mayabauten in Yucatán. Unsere Trekking-Rundreise ist für Aktivurlauber konzipiert: Mit Wanderungen, zwei Bootsfahrten, Abseilen in eine Höhle, kulturellen Highlights und atemberaubender Natur wird garantiert keine Langeweile aufkommen!

 

Highlights

Cobá

Cobá liegt 45 km landeinwärts auf der Strecke von Tulúm nach Valladolid und ist die größte Mayastadt im Nordosten Yucatáns. In Cobá angekommen lassen sich auch hier Aktivitäten wie die Zipline-Fahrt (Tirolesa: Hier rutscht man gesichert an einem Drahtseil mit einiger Geschwindigkeit über die archäologische Stätte) durchführen. Immer noch am spannensten ist aber die Mayastadt, die sich per Fuß, per Fahrrad oder per Fahrradtaxi (teuer) erkunden lässt. Die einzelnen Gebäudegruppen liegen teilweise etwas weiter auseinander, lassen sich aber auf schattigen Wegen auch gut zu Fuß erreichen. Am bekanntesten ist die besteigbare Pyramide Nohoch Mul, die mit ihren 42 Metern Höhe die größte der nördlichen Halbinsel ist und einen lohnenswerten Blick über die bewaldete Landschaft und auf andere Pyramiden bietet.

 

Ek Balam

Noch rollen in dieser Maya-Stadt keine vollbesetzen Touristenbusse an, weshalb die Stätte seinen eigenen Zauber bewahrt hat. Der Ek Balam, der schwarze Jaguar, war eigentlich der Herrscher über die Stadt, die den Namen Tiquibalon trug. Die Hauptgebäude liegen innerhalb einer Fläche von einem Quadratkilometer, umringt von einem doppelten Ringwall. Die Hochzeit der Städte kann auf 700 – 1000 n.Chr. datiert werden, in der End- und Postklassik. Der Zugang befindet sich auf der Südseite. Der Stuckdekor der 30 Meter hohen Hauptpyramide ist erstaunlich gut erhalten, wie sonst nichts aus der Mayazeit, und weist Vollplastiken auf. Auch ist die Mischung der Baustile in Ek Balam sehr ungewöhnlich und geben Forschern ein Rätsel auf.

 

Izamal

Izamal ist die Stadt, in der die Religionen und Kulturen aufeinandertreffen. Zum einen lassen sich mitten in der Stadt Zeugnisse der Maya durch zahlreiche Pyramidenreste entdecken. Andererseits ist hier das größte Kloster Yucatáns zu finden – das Convento de San Antonio de Padua – , das wie der Rest der Stadt in sattem Gelb erstrahlt, weshalb Izamal auch den Beinamen „die gelbe Stadt“ trägt. Das Kloster wurde 1562 vollendet, nachdem der Grundstein durch den Franziskanerorden 1533 gesetzt wurde. Das Artrium ist das zweitgrößte der Welt und überhaupt ist der Kirchenbau sehr eindrucksvoll.

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